Frank-Walter Steinmeier diskutiert mit CDU-Landtagsfraktion

In der CDU-Landtagsfraktion hat Außenminister Frank-Walter Steinmeier, MdB als Kandidat für das höchste Amt in Deutschland auf die vielen
internationalen Krisen hingewiesen. In der Diskussion hob er hervor, wie wichtig in solch einer Welt die Weiterentwicklung der Europäischen Union ist. Wenn er am 12. Februar 2017 zum Bundespräsidenten gewählt wird, will er sich für den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft einsetzen.

Trauer um Roman Herzog

Heute hat sich Burkhard Jasper im Foyer des Rathauses in das Kondolenzbuch der Stadt Osnabrück für Altbundespräsident Roman Herzog eingetragen.
Jasper hatte das Glück, Herzog mehrmals zu erleben, nicht nur in Osnabrück, sondern auch in der Partnerstadt Greifswald. Damals war Jasper dort, weil Herzog bei seinen Besuchen in den neuen Bundesländern Vertreter aus deutschen Partnerstädten gern dabei haben wollte. So hatte Jasper als Bürgermeister die Möglichkeit, gemeinsam mit Herzog in einem Bus von einer Veranstaltung zur nächsten zu fahren. Noch in seiner Handgiftenrede hatte Jasper aus der Rede des ehemaligen Staatsoberhauptes anlässlich des Jubiläums zum Westfälischen Frieden 1998 zitiert. Herzog stellte darin fest, dass man nach dreißig Jahren furchtbaren Leidens die Erkenntnis gewonnen habe, weder den Frieden noch die religiöse Wahrheit im Kriege finden zu können. „Dieser Bundespräsident hat mich tief beeindruckt,“ erklärte Jasper.

Städtepartnerschaften dienen der Völkerverständigung

Einen herzlichen Empfang bereitete Oberbürgermeister Wolfgang Griesert seinem neuen niederländischen Amtskollegen Jos Wienen aus Haarlem bei seinem Antrittsbesuch. Die beiden Städte pflegen langjährige, partnerschaftliche Beziehungen. Dadurch werden Begegnungen ermöglicht. Diese Kontakte zwischen den Schulen, Vereinen und Verbänden dienen der Völkerverständigung und damit dem Frieden. Dies betonten die CDU-Landtagsabgeordneten Burkhard Jasper und Clemens Lammerskitten, der auch Vizepräsident des Rates der Gemeinden und Regionen des Europarates ist.

Dank für Kriegsgräberpflegeeinsatz in Frankreich

Fünf Reservisten und vier aktive Soldaten waren vom 26. Juni bis 8. Juli in der Normandie und haben die Kriegsgräberstätten Marigny gepflegt. Bürgermeister Burkhard Jasper zeichnete die neun Teilnehmer im Friedenssaal mit einer Urkunde aus: „Sie tragen mit ihrem ehrenamtlichen Engagement zur Erinnerungskultur und gelebten Völkerverständigung bei. Dafür möchte ich Ihnen im Namen der Stadt Osnabrück danken.“
Bürgermeister Burkhard Jasper, der auch stellvertretender Landesvorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. des Landesverbandes Niedersachsen ist, überreichte im Beisein von Organisationsleiter Uwe Schrader, Volksbundsbezirksgeschäftsführerin Evelyn Kremer-Taudien und dem Beauftragten für die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr Rainer Grygiel dem Obergefreiten d. R. Willi Opl, dem Gefreiten d. R. Klaus Kosche, Oberstabsfeldwebel d. R. Dieter Bockelmann und Oberbootsmann Jörg Hoffmann die Urkunden zum Dank für die Pflege der Kriegsgräber.