Ausstellung zum Bauhausjubiläum in Osnabrück geplant

Jasper Vordemberge Gildewart– Erinnerung an Vordemberge-Gildewart –
Der CDU-Landtagsabgeordnete Burkhard Jasper begrüßt, dass sich die Stadt Osnabrück 2019 mit einer Ausstellung an den Aktivitäten zum 100-jährigen Jubiläum der Gründung des Bauhauses beteiligen wird. Wie die Verwaltung aufgrund einer Anfrage der CDU-Ratsfraktion mitteilte, lautet der Arbeitstitel „Bauhaustapeten – Das Bauhaus und die Firma Rasch“.
Bis heute ist das Bauhaus in seiner internationalen Ausprägung der wirkungsvollste und erfolgreichste kulturelle Exportartikel aus Deutschland im 20. Jahrhundert. Seine Gestaltungsansätze für eine moderne, offene und freiheitliche Gesellschaft sind nach wie vor von ungebrochener Gültigkeit. So steht das Bauhaus für die Weltoffenheit Deutschlands in der Moderne. Der Osnabrücker Friedrich Vordemberge-Gildewart ist ein bedeutender Vertreter dieser Kunstauffassung.
Vordemberge-Gildewart war seinerzeit führender Werbegestalter für die in Bramsche hergestellte Bauhaustapete. Die geplante Ausstellung soll mit diesem Produkt ein ungewöhnliches Phänomen beleuchten, denn mit der Bauhaustapete änderte sich die Einstellung zur Tapete, die zuvor innerhalb der Avantgarde als biederster Wandbehang schlechthin galt. „Mit der Ausstellung wird nicht nur auf das Bauhaus hingewiesen, sondern auch ein Bezug zu Osnabrück hergestellt,“ stellt Jasper erfreut fest.

Ferlemann überbringt gute Nachrichten

DSC_1104– Millionen Euro werden in der Region Osnabrück investiert –
Im Haus der Firma Meyer & Meyer erörterte der Parlamentarische Staatssekretär Enak Ferlemann mit Vertretern der Osnabrücker Speditionen aktuelle Fragen zur Verkehrspolitik. Der CDU-Landtagsabgeordnete Burkhard Jasper dankte ihm und dem Bundestagsabgeordneten Mathias Middelberg für ihren Einsatz zum Ausbau der Bahnstrecke zwischen Minden und Hannover. Durch diese nach dem Entwurf des Bundesverkehrswegeplans geplanten Maßnahme wird das transeuropäische Netz zwischen den Metropolen Amsterdam und Berlin gestärkt. „Ohne eine gute Infrastruktur können Arbeitsplätze in der Region nicht gesichert und geschaffen werden," betonte Jasper.
Zu diesen Maßnahmen gehören auch der Lückenschluss der A 33 und der sechsstreifige Ausbau der A 30. Durch einen Autobahnring um Osnabrück kann die Stadt von Lkw-Verkehr entlastet und dadurch die Verkehrssicherheit erhöht werden.
Morgens hatte Ferlemann den Start für die Maßnahme zum Elektronischen Stellwerk Osnabrück auf den Bahnstrecken zwischen Münster und Bremen sowie zwischen Rheine und Minden vollzogen. 175 Millionen Euro sind dafür vorgesehen.

Gespräch mit Schüler Union und JU-Hochschulgruppe

Jasper SU JU-HSG– Fluchtursachen bekämpfen, Menschen in Krisengebieten helfen –
Schulpolitik, TTIP, Gestaltung des Neumarkts und Flüchtlingskrise waren Themen bei einem Gespräch der Schüler Union und der JU-Hochschulgruppe mit dem Landtagsabgeordneten Burkhard Jasper. „Die Fluchtursachen müssen bekämpft und den Menschen in den Krisengebieten muss geholfen werden. Zudem muss die Integration der Zugewanderten in unsere Gesellschaft gelingen,“ erklärte Jasper. „Ansonsten werden wir große Probleme in Deutschland erleben bis zur politischen Destabilisierung.“ Er kritisierte, dass durch das Schulgesetz die Wahl von Förderschulen eingeschränkt sei. Dies diene nicht dem Wohl der Kinder und Jugendlichen. Beim Handelsabkommen mit den Vereinigten Staaten von Amerika sollen die Chancen genutzt und die Risiken minimiert werden. Jasper bedauerte, dass durch die chaotische Politik von SPD und Grünen eine gesetzwidrige Verkehrspolitik auf dem Neumarkt erfolgt sei und durch das geplante Einkaufszentrum kaum eine Aufwertung der Johannisstraße erreicht werde.

Geflohen, vertrieben – angekommen!?

Jasper Thomas-Morus-Schule– Ausstellung des Volksbundes in der Thomas-Morus-Schule –
Zusammen mit der Leitung der Thomas-Morus-Schule hat sich der Landtagsabgeordnete Burkhard Jasper die Ausstellung „Geflohen, vertrieben – angekommen!?“ des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge angeschaut.
Im Unterricht wird die Gewaltmigration im 20. Jahrhundert thematisiert und ein Bezug zur Gegenwart hergestellt. Auf zwei zusätzlichen Stellwänden wird über die Aktivitäten mit Flüchtlingen an der katholischen Schule berichtet. Jasper dankte allen für ihren Einsatz, damit über die Bildung die Integration gelingt. „Die Erinnerungskultur kann einen Beitrag zu einem friedlichen Zusammenleben in unserer Gesellschaft leisten,“ betonte Jasper abschließend, der stellvertretender Landesvorsitzender des Volksbundes ist.